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Voraussetzungen der Einsatzkräfte und Hunde

Die Gegebenheiten im Einsatzfall führen bei Hund und Hundeführer zu mehr oder weniger starkem Stress. Das Rettungshundeteam muss also auch unter einer hohen Stressbelastung in der Lage sein, seine Aufgaben zuverlässig ausführen. Dafür müssen sowohl der Hund wie auch sein Hundeführer in guter physischer und psychischer Verfassung sein. Weiterhin sollte der Hund weder in Größe noch Gewicht zu sehr von einem mittelgroßen Hund abweichen, um sich auch in schwierigen Geländen sicher bewegen zu können und ggf. getragen werden zu können. Ein Impfschutz gegen Tollwut, Staupe, Leptospirose, Hepatitis contagiosa canis und Parvovirose ist selbstverständlich Pflicht.

Ein Rettungshund muss über ein ausgeglichenes Wesen verfügen, Friedfertigkeit gegenüber Menschen und anderen Hunden sind unverzichtbar. Um eine effiziente Ausbildung gewähren zu können, muss sich der Hund gut für die Rettungshundearbeit motivieren lassen, also gerne bereit sein, für eine Futterbestätigung oder ein Spielzeug zu arbeiten. Außerdem darf der Hund kein großes Interesse an Wild und seinen Fährten zeigen.

Im Idealfall beginnt die Ausbildung schon im Welpenalter, spätestens jedoch mit ca. drei Jahren, da die Einsatzfähigkeit in der Regel erst nach zwei bis drei Jahren erreicht wird.

Über Ihre Mitarbeit als Hundeführer oder als Suchgruppenhelfer ohne Hund würden wir uns sehr freuen! Bei Interesse setzen Sie sich bitte per Email mit uns in Verbindung.

 

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